Fortbildung Mitleid vs. Mitgefühl

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Christina Pawlizcek, Psychologin und selber Ehrenamtliche in unserem Hospizdienst hat ihr wissen zum Thema, „wie gehe ich mit Mitleid um und wie kann ich es in Mitgefühl verwandeln“, an die ehrenamtlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer weitergegeben.

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Der Abend war sehr bereichernd und hat zu viel Gesprächsstoff geführt.

Ein letzter Wunsch-ein afrikanischer Abend

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Der ambulante Erwachsenen Hospizdienst hat die Begleitung einer palliativen Patientin, Frau G.K. im Klinikum aufgenommen.

Der Ambulante Hospizdienst hat die Begleitung einer palliativen Patientin im Klinikum angenommen. Frau K. ist eine schwerstkranke Dame, die permanent auf die Gabe von Sauerstoff angewiesen ist. Durch die zunehmende Immobilität ist sie mittlerweile sehr eingeschränkt, welches aber ihre lebensfrohe, lustige, offene und herzliche Art nicht beeinträchtigt.

In der vertraulichen, sehr persönlichen Biographiearbeit mit ihr berichtete sie, dass sie über 15 Jahre in Afrika in Ghana gelebt hat und dieses Land und die Menschen dort einfach sehr lieben würde. Sie hätte sich dort so wohl gefühlt, wie nie in ihrem Leben. „Ein letzter Wunsch-ein afrikanischer Abend“ weiterlesen

LSTBIQ Sprechstunde zur Unterstützung in der letzten Lebensphase

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Ab 01. Juni beim Ambulanten Erwachenen Hospizdienst Dunkelbunt

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Zu erfahren, dass man selbst oder ein geliebter Mensch nicht mehr lange zu leben hat, trifft häufig wie ein Schlag. Diese Gewissheit kann den Alltag grundlegend verändern und erfordert nicht nur das emotionale Verarbeiten der Nachricht, sondern auch eine enorme mentale Anpassung. In solchen Momenten stellen sich zahlreiche Fragen zu Dingen, die es zu organisieren gilt und wie die verbleibende Zeit so angenehm wie möglich gestaltet werden kann. Hierbei leisten ambulante Hospizdienste wie Dunkelbunt e.V. wertvolle Unterstützung durch einfühlsame Gespräche und Begleitung durch engagierte und qualifizierte Ehrenamtliche und Koordinatorinnen. „LSTBIQ Sprechstunde zur Unterstützung in der letzten Lebensphase“ weiterlesen

Ein letzter Wunsch muss nicht immer groß sein…

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Ein letzter Wunsch muss nicht immer groß sein.

Manchmal sind es ganz kleine, einfache Dinge, die sich jemand mit begrenzter Lebenszeit noch von Herzen wünscht. Die Bewohnerin eines Seniorenheims äußerte in einem vertraulichen Gespräch, dass sie gerne noch einmal Kontakt zu einem Hund hätte. Der Umgang zu Hunden fehle ihr so sehr, da sie früher selbst immer Hunde hatte. „Ein letzter Wunsch muss nicht immer groß sein…“ weiterlesen

Was bedeuten eigentlich die Unterschiedlichen Symbole und die Regenbogenflagge? LSTBIQ * Fortbildungsmodul

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Zum LSTBIQ Fortbildungsmodul für den laufenden Ausbildungskurs wurden alle interessierten Ehrenamtlichen eingeladen.

Robert Heidemann klärte die TeilnehmerInnen hinsichtlich der Vielfalt der Symbole und Fahnen sowie zu  geschlechtlicher Identität und sexueller Orientierung auf, auch mit Blick auf die letzte Lebensphase. „Was bedeuten eigentlich die Unterschiedlichen Symbole und die Regenbogenflagge? LSTBIQ * Fortbildungsmodul“ weiterlesen

Spendenübergabe „Letzte Wünsche“ durch die Ideenwerksatt Gartenstadt -Nord

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Die Ideenwerksatt Gartenstadt- Nord hat die Einnahmen aus dem Verkauf des Wandkalenders 2024 in Höhe von 405 Euro an den Ambulanten Erwachsenen Hospizdienst Dunkelbunt übergeben.

Die Ideenwerkstatt hatte den Wandkalender Anfang November des letzten Jahres im Rahmen eines Aktionstage im WBZ (Wohn und Begegnungszentrum Zehnthof) der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Kalender der für 1,00 Euro erworben werden konnte, ist im DIN- A4-Querformt und beinhaltet viele Informationen über die Mitglieder und Aktivitäten der Ideenwerksatt. Ein Lageplan am ende des Kalenders zeigt die Standorte der einzelnen Akteure. Die Erstellung des Kalenders wurde vom Stadtbezirksmarketing Innenstadt Ost unterstützt. „Spendenübergabe „Letzte Wünsche“ durch die Ideenwerksatt Gartenstadt -Nord“ weiterlesen

3300 € an Hospizdienst

Letzte Wünsche möglich machen. Für diese Initiative des Ambulanten Erwachsenen Hospizdienstes Dunkelbunt war ein Teil des Erlöses des Weihnachtsbasars in der Evangelischen Kirchengemeinde Berghofen bestimmt.

Vertreterinnen der Kirchengemeinde überbrachten Anfang des Jahres der Leiterin des Ambulanten Erwachsenen Hospizdienstes einen Scheck in Höhe von 3300 €. Damit können sterbenskranken Menschen individuelle letzte Wünsche erfüllt werden, wie z.B. einen Kurzurlaub an den bekannten Lieblingsort , einen Konzertbesuch der Lieblingsgruppe oder ein letztes Familientreffen in schöner Atmosphäre.

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Dankbar nahm Heike Schöttler (Leiterin des Ambulanten Erwachsenen Hospizdienst, 2. von links) den Scheck von Pfarrerin Sabine Breithaupt-Schlak (1. von links) und dem Team des Basars (von links nach rechts: Renate Stöbener, Mareike Riehl, Dagmar Tebbe, Ingrid Wolke) entgegen.

 

 

Letzter Wunsch – eine Vernissage

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Durch ihre stetig fortschreitende Krebserkrankung war Frau Marianne Iken häufig von dunklen Wolken umgeben, so als wartete sie nur noch auf das ihr bevorstehende Schicksal.

Zum Erstbesuch lernten Heike Schöttler, Leiterin des vom Amb. Erw. Hospizdienst Dunkelbunt und die ehrenamtliche Begleiterin Martina Brücker, Frau Iken in ihrem zuhause kennen.

In ihrem persönlichem Umfeld befanden sich zahlreiche selbst erstelle, kleine Kunstwerke an den Wänden und auf den Regalen. „Letzter Wunsch – eine Vernissage“ weiterlesen

Acht neue Begleiter:innen ausgebildet

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Im August startete der bereits 6. Ausbildungskurs für ehrenamtliche Sterbebegleitung. In den folgenden 4 Monaten beschäftigten sich die Teilnehmer:innen an  den Kursabenden oder auch ganztägigen Sonntags-Workshops mit  Modulen, wie Sterbephasen, rechtlichen Fragen, Möglichkeiten der Kommunikation, Unterstützung für Angehörige und vielem anderen mehr.    „Acht neue Begleiter:innen ausgebildet“ weiterlesen

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