Tablet mit solider Befestigung für Not-Kontakte im Corona-Fall

Für den Fall, dass die Kontakte zu Angehörigen im Winter wegen Corona wieder eingeschränkt werden müssen, ist der Seniorenwohnpark Burgholz jetzt ausgerüstet mit Tablets, die auf einem soliden Ständer frei beweglich montiert werden können.

Möglich macht dies der Ambulante Erwachsenen Hospizdienst Dunkelbunt, der im Seniorenwohnpark bereits einige Palliativbegleitungen realisiert hat. „Für den Fall, dass die Kontaktbeschränkungen wieder zunehmen, wollten wir vorbereitet sein,“ sagt Beate Schwedler, Vorsitzende des Vereins Forum Dunkelbunt, „deshalb haben wir bei der Bezirksvertretung Innenstadt-Ost einen Zuschuss für Tablets mit soliden Halterungen beantragt und auch bekommen.“

„Der Einsatz von Tablets ist bei uns äußerst sinnvoll,“ meinte Andrea Nimz vom Sozialdienst des Seniorenwohnparks, „aber richtig klasse ist die stabile Befestigungseinheit und das Verlängerungskabel für die Stromversorgung.“ Die Tablets sind damit auch an Pflegebetten gut zu positionieren. Zusätzlich sind sie mit einer stoßfesten Hülle ausgestattet.

Sybille Poreda, im Januar scheidende Leiterin der Einrichtung, stellt sich auch darauf ein, dass die Corona-Lage noch nicht beendet ist. Sie freut sich, dass die Kooperation mit dem Ambulanten Erwachsenen Hospizdienst Dunkelbunt so gut gestartet ist: „Es ist ein Baustein unseres Konzeptes, dafür zu sorgen, dass unsere Bewohner auch ihre allerletzten Tage in ihrer gewohnten Umgebung verbringen können.“

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Freuen sich über fest installierbare Tablets: Andrea Nimz (Sozialdienst), Sybille Poreda (Einrichtungsleitung), Beate Schwedler (Forum Dunkelbunt e.V.) (v.l.)

 

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