„Es ist blöd, jemanden zu verlieren, aber schön, dabei zu sein“

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„Kathrin Im Winkel begleitet Menschen ehrenamtlich in den Tod. Ihr erster Sterbender war Otto, ein Wohnungsloser, der seine letzten Wochen in einem Pflegeheim verbracht hat und trotzdem nicht von Schlafsack, Kocher und Doseneintopf loskam. Kathrin erzählt, wie sie gemeinsam mit Otto auf sein Leben zurückblickte, wie er starb und wie sie es aushält, nach einem Tod den nächsten Fall in ihr Herz zu lassen. Und sie gibt Tipps, wie man mit Sterbenden umgehen kann, um ihnen ein paar letzte schöne Tage zu bereiten – ohne Berührungsängste und am besten mit guter Laune.“
So beginnt der Text über unsere Ehrenamtliche Kathrin im Winkel, der in bodo erschienen ist (Januar 2022).

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Letzter Wunsch: Borussia gibt Kraft in dunklen Stunden

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Kevin (31) lebt nicht mehr. Der junge Mann vom Borsigplatz hatte sich einen letzten Stadionbesuch gewünscht, was er körperlich jedoch nicht mehr schaffte. Aber etwas anderes war möglich: BVB-Bettwäsche und ein Fanschal. Ein Beispiel für die Erfüllung von letzten Wünschen, die der Ambulante Erwachsenen Hospizdienst bereits umsetzen konnte. „Letzter Wunsch: Borussia gibt Kraft in dunklen Stunden“ weiterlesen

SHDO und Hospizdienst Dunkelbunt kooperieren

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Schwerstkranke und sterbende Menschen auf ihrem letzten Stück Lebensweg ganzheitlich und individuell zu begleiten, das hat sich die Hospizbewegung zum Ziel gesetzt. Ehrenamtliche Hospizbegleitende besuchen die Betroffenen zu Hause, schenken ihnen Zeit, sind schlicht für sie da und unterstützen und entlasten so Familie, Angehörige und Freunde.

Weil für viele ältere Menschen ein Seniorenheim zum Zuhause geworden ist, gehen Ehrenamtliche verstärkt auch in Einrichtungen der Altenhilfe. Die Städtischen Seniorenheime Dortmund gGmbH (SHDO) und der Ambulante Erwachsenen Hospizdienst Dunkelbunt haben ihre Zusammenarbeit nun auf eine vertragliche Basis gestellt und zum 1. November 2022 einen Kooperationsvertrag geschlossen. „SHDO und Hospizdienst Dunkelbunt kooperieren“ weiterlesen

Spende zum 60. Geburtstag

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Ein Bochumer Apotheker verzichtete zu Gunsten des Projektes „Letzte Wünsche“ auf seine Geschenke zum 60. Geburtstag.

Herr Walter Wolf hörte von dem Projekt des Ambulanten Erwachsenen Hospizdienstes, in dem palliativ Erkrankte noch einmal einen letzten Wunsch erfüllt wird. Herr Wolf bastelte sehr engagiert selbst eine kleine Spendenbox, und forderte alle geladenen Gäste auf, sich an der Spendenaktion zu beteiligen.

 

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